Kümmern Sie sich um ihre Praxis

Mahnungen sind zeitaufwändig und halten Sie von Ihrem Praxisbetrieb ab. Überlassen Sie uns Ihr Mahnwesen ab der ersten Mahnung. So können Sie sich ganz auf den Erfolg Ihrer Praxis konzentrieren.

Die "klassische" Tätigkeit eines Inkassounternehmens liegt in der Verfolgung einzelner Forderungen, die fällig sind und bei denen die Durchsetzung ohne professionelle Hilfe schwierig erscheint. Der Trend geht allerdings dahin, den gesamten Prozess des Inkassos einer Praxis oder Spitals auszulagern (Outsourcing). Das komplette Forderungsmanagement inklusive Mahnwesen wird an ein Inkassobüro übertragen, so dass für den Praxisablauf genügend Zeit und Ressourcen verbleiben, die wachsenden Umsätze gewährleisten. Die Qualität des modernen Forderungsmanagements eines Inkassodienstes ist vor allem von dem Zugriff auf Informationsquellen abhängig.

Die Bewertung von relevanten Informationsquellen und der möglichst schnelle Zugriff auf diese spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle.
Durch unsere Erfahrungen im täglichen Praxisbetrieb, grenzen wir uns ab von anderen Inkassounternehmen ab, da wir das Verhältnis Arzt/Patient verstehen.

Forderungs -/ Debitorenmanagement

Sie haben die Möglichkeit, Ihr Debitorenmanagement outzusourcen, so dass Sie sich auf Ihren Praxisbetrieb konzentrieren können. Eigenes Personal und Ressourcen werden nicht gebunden.


Sie können uns auch beauftragen, nachdem der Patient auf Ihre Mahnungen nicht reagiert hat. Wir werden Ihren Patient in der gebotenen Form mit dem Ziel anschreiben, eine gütliche Einigung zu erreichen, um ein Gerichtsverfahren und die damit verbundenen Gerichtskosten und Rechtsanwaltsgebühren etc. zu vermeiden. Das vorgerichtliche Inkasso ist also nicht nur kostengünstiger, sondern erhält auch die Patientenbeziehung, da Ihr Patient nicht direkt mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert wird.


Ergänzend und unterstützend werden wir mit Ihren Patienten persönlich oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Die direkte Ansprache und Konfrontation des Patienten führt häufig schneller zum Erfolg. Durch dialogorientierte Schuldneransprache soll der Schuldner zu Zahlungen veranlasst werden, um ggf. eine vertragliche Regelung für beide Parteien (Gläubiger und Schuldner) herbeizuführen, bis zum Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung.

Mahn- und Betreibungsverfahren

Ihre zu mahnenden Patienten erhalten von uns eine letzte Mahnung und haben so die Möglichkeit, den Forderungsbetrag in Raten zu begleichen.


Sollte die vorgerichtliche Tätigkeit nicht zum gewünschten Ergebnis führen, werden wir feststellen, ob sich eine Betreibung überhaupt lohnt und um unnötige Kosten zu vermeiden, holen wir bei Bedarf eine betreibungsrechtliche Auskunft ein. Bei positiver Resonanz leiten wir online das Betreibungsverfahren ein. Anderfalls werden wir mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.
Auch bereits abgeschriebene und titulierte Forderungen können Sie an uns übertragen.


Wir übernehmen für Sie die langfristige Überwachung, ermitteln gegebenenfalls neue Anschriften und leiten die notwendigen Pfändungs- und Vollstreckungsmassnahmen ein.

Regelmässige Rapporte, geben Ihnen einen Überblick, über die von uns durchgeführten Massnahmen und Erfolge.

Praxispartner im Detail

 - Wir übernehmen das komplette Rechnungswesen und Forderungsmanagement für Ärzte und Kliniken. 
   Factoring, Mahnwesen, Inkasso und Forderungsmanagement mit ausgebildetem Personal und Healthcare Fachwissen.                
 - Sanftes Inkasso bedeutet, dass wir jeden Patienten persönlich kontaktieren und eine Zahlungsvereinbarung mit ihm treffen, 
   damit alle Patienten eine faire und bezahlbare Lösung haben, um offene Rechnungen begleichen zu können. 
 - Wir sorgen fur ein entspanntes Klima gegenüber den Patienten. Dies trägt zur Beziehungspflege zwischen Arzt und Patienten bei.

Ihr Vorteil mit Praxispartner

Gerne stehen Ihnen unsere fachkundigen Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.
Vereinbaren Sie ein noch heute einen Termin mit uns.

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Praxispartner ist Ihr Partner

wenn es darum geht, Ihr Ausfallrisiko zu minimieren und laufende Prozesse Ihrer Praxis nicht durch zusätzliche Arbeit zu behindern, die mit der Durchsetzung von Ansprüchen zu tun hat. Das Outsourcing von Inkasso macht sich letztlich für jede Praxis und Spital bezahlt, das sich ungestört den Praxisbetrieb widmen will. Auch für ein sensibles Vorgehen bei der Eintreibung von Forderungen, die die bestehende Patientenbeziehungen nicht unverhältnismäßig belastet, bieten wir Ihnen die Erfahrungen und das Know-how eines professionellen Inkassounternehmens im Sektor des Medizinalbereichs.

Konditionen Inkasso und übrige Dienstleistungen

Wir führen das Inkasso auf Erfolgsbasis durch, ergänzt durch eine Anzahlung bei Auftragserteilung. Die Anzahlung wird mit der Erfolgsprovision, die maximal 25% der Forderungssumme entspricht verrechnet. Die Höhe der Anzahlung richtet sich bei uns nach dem voraussichtlichen Aufwand Ihres Falles oder Fälle und liegt im Bereich zwischen 5 und 15% der Forderung. Konditionen für Daueraufträge richten sich nach Art und Umfang der gewünschten Dienstleistung und werden gerne im Gespräch erörtert. Ab einem Auftragsvolumen von 10.000CHF, profitieren Sie von unseren attraktiven Teilzahlungsangeboten. zur Übersicht der Konditionen...

Unsere Firmenpolitik

Wir halten uns an die vom Bund und Kantonalen gesetzten Bestimmungen.

*Auszug aus der Stellungnahme des Bundes vom 11.02.2015

*Das geltende Recht verwirklicht schon heute den Grundsatz, dass der Schuldner für die Schäden aufkommen muss, die dem Gläubiger durch den Verzug des Schuldners entstehen. Die gesetzliche Regelung ist differenziert und berücksichtigt je nach Konstellation das Verschulden des Schuldners und die Art der Leistung, die geschuldet ist. Ist der Schuldner mit einer Geldschuld in Verzug, muss er dem Gläubiger einen Verzugszins von 5 Prozent p. a. bezahlen, ohne dass es auf das Verschulden des Schuldners ankommt (Art. 104 Abs. 1 OR; SR 220); vertraglich kann auch ein höherer Zinssatz vereinbart werden (Art. 104 Abs. 2 OR). Wird der Verzugsschaden durch den Verzugszins nicht vollständig gedeckt, kann der Gläubiger vom Schuldner auch den Ersatz dieses zusätzlichen Schadens verlangen; der Schuldner kann sich von dieser Haftung befreien, indem er nachweist, dass ihn kein Verschulden trifft (Art. 106 Abs. 1 OR). Die Parteien können im Rahmen des zwingenden Rechts (namentlich Art. 8 UWG; SR 241) vertraglich etwas anderes vereinbaren, beispielsweise indem sie im Voraus eine Schadenspauschale vereinbaren. Insgesamt ist der Gläubiger daher im Verzugsfall angemessen abgesichert.